Regenerative Nanomedizin

HNO-Klinik

Direktor:
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Heinrich Iro

Projekte

Moderne Therapieoptionen sehen vor, pathologische Gewebeschädigung durch Geweberekonstruktion zu beheben. Dies wird bereits bei großflächigen Verbrennungen angewandt. Bisher können autologe Hautzellen in vitro kultiviert werden, die durch die Erdanziehung bedingt flächige Zellverbände bilden und anschließend als Hauttransplantat eingesetzt werden können. Durch Verwendung von Nanotechnologie könnte ein ähnlicher Ansatz zur Regeneration komplexer, dreidimensionaler Gewebe möglich werden. Autologe Zellen werden mit magnetischen Nanopartikeln beladen und können anschließend durch ein magnetisches Feld, steril und ohne große zellbiologische Veränderungen, so angeordnet werden, dass komplexe zelluläre Strukturen gezüchtet werden können. In ersten Experimenten konnten bereits Röhren mit Endothelzellen besiedelt werden. Dies liefert die Grundlage zur Konstruktion funktioneller Blutgefäße und ist ein deutlicher Hinweis für den großen Nutzen der Nanotechnologie im Bereich der Regenerativen Medizin.

 
Aktuelles

Potenziale der Nanomedizin
Europaabgeordnete Monika Hohlmeier
besucht SEON

1. Posterpreis Dr. Ralf Friedrich
16. Ferrofluid-Workshop 2017 in Dresden

2. Posterpreis Dr. Marina Pöttler
10. Internationale CLINAM Konferenz 2017 in Basel

Highlights

Forschung mit anziehender Wirkung
Manfred-Roth-Stiftung unterstützt SEON-Tumorforschung der HNO-Klinik mit 50.000 Euro

Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Gerd Binnig zu Gast in der HNO-Klinik

Spendenkonto

Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen

Sparkasse Erlangen
IBAN: DE 69 76350000 0000062000
Verwendungszweck:
Nanomedizin Prof. Alexiou

Zertifizierungen
Text TÜV Süd auf weißem Grund umgeben von achteckigen blauen Ring in dem in weißer Schrift ISO 9001 steht
 
 
 
 
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Zusammenfassung