Universitätsklinikum Erlangen

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editoral

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Für uns war es ein erfolgreiches Jahr – vor allem dank der guten Zusammenarbeit mit Ihnen. Wir haben in den vergangenen Monaten mit viel Energie daran gearbeitet, die Patientenversorgung noch weiter zu verbessern. So wurde zum Beispiel die Intensivstation modernisiert und unser Haus erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifi ziert. Auch im letzten Newsletter des Jahres können wir wieder viel Positives berichten, zum Beispiel aus unserem Cochlear-Implant-Centrum und aus dem Forschungsbereich.

Ich bedanke mich für das Vertrauen, das Sie uns in diesem Jahr entgegengebracht haben, und wünsche Ihnen ein glückliches 2012!

Prof. Dr. med. Heinrich Iro,
Klinikdirektor

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aktuell

Dreifacher Grund zum Feiern im CICERO

Das Team von CICERO konnte im Oktober das 500. CI aktivieren. Bis Ende des Jahres werden es 525 Patienten sein. Im Bild (v. l.): CI-Träger Martin H., Klinikdirektor Prof. Heinrich Iro und CICEROLeiter Prof. Ulrich Hoppe

Das Team von CICERO konnte im Oktober das 500. CI aktivieren. Bis Ende des Jahres werden es 525 Patienten sein. Im Bild (v. l.): CI-Träger Martin H., Klinikdirektor Prof. Heinrich Iro und CICEROLeiter Prof. Ulrich Hoppe.

Die Ärzte aus der HNO-Klinik operierten einen Patienten aus Erlangen und beendeten damit seine Schwerhörigkeit. Über die erfolgreiche Implantation freut sich Martin H. gemeinsam mit dem Team von CICERO. „Wir sind stolz, dass wir in den vergangenen Jahren so vielen Betroffenen helfen konnten. Wenn man sein Hörvermögen verliert, ist das eine Katastrophe. Wenn man es wieder erhält, ist es wie ein Geschenk“, weiß CICERO-Leiter Prof. Ulrich Hoppe. Der Patient verlor vor wenigen Jahren langsam das Hörvermögen, fast bis zur Taubheit. Eine Untersuchung ergab: Ein CI würde helfen. Bereits 2009 wurde Martin H. auf dem rechten Ohr ein CI eingesetzt. Im Oktober 2011 folgte das zweite Gerät. Nach der Operation in der HNO-Klinik beginnt für ihn nun die Rehabilitation, in deren Verlauf er das Hören auf dem linken Ohr neu lernen muss. Die Nachsorge ist besonders wichtig und für den Hörerfolg unverzichtbar. „Mit dem ersten CI hat Martin H. ein Sprachvermögen in den Freiburger Einsilbern von 95 Prozent. Die Chancen stehen also gut, dass er auch mit dem zweiten Gerät wieder ganz normal hören kann“, so Klinikdirektor Prof. Heinrich Iro.

„Das CICERO wird so gut angenommen, dass bereits jetzt eine Erweiterung notwendig wurde“, freut sich Prof. Hoppe. Ab sofort steht ein weite res Stockwerk zur Verfügung. Auf einer Fläche von 350 Quadratmetern gibt es zahlreiche neue Räume, sodass nach dem Ausbau insgesamt zwölf Therapieplätze und acht großzügige Patientenzimmer vorhanden sind. Die neuen Räumlichkeiten wurden im November nach knapp einjähriger Bauzeit bezogen.

Die kleinen CI-Patienten im CICERO können sich über eine neue Kinderbibliothek freuen.

Über ein vorweihnachtliches Geschenk durften sich die kleinen Patienten von CICERO freuen. Die Dussmann Stiftung überreichte dem Team eine Kinderbibliothek. „Wir freuen uns sehr über dieses Geschenk. Ich hoffe, dass sich unsere Kleinen im CICERO so noch ein bisschen wohler fühlen werden“, so Prof. Hoppe. Die Bibliothek umfasst zahlreiche Bücher zu verschiedenen Themen – von Bilder- über Lernbücher bis hin zu Geschichten für geübte Leseratten.

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praxis

Septumabszesse im Kindesalter

Die zurückgebildete Nasenscheidewand (Abb. 1) wird durch körpereigenes Material (Ohrknorpel, Abb. 2) ersetzt.

Die zurückgebildete Nasenscheidewand (Abb. 1) wird durch körpereigenes Material (Ohrknorpel, Abb. 2) ersetzt.

Unbehandelte Septumsabszesse als Folge eines infizierten Hämatoms zum Beispiel nach einem stumpfen Nasentrauma können gravierende Folgen haben: Der Abszess führt zum Verlust des Knorpels, dessen Stützfunktion für die Nasenspitze und den Nasenrücken geht verloren. Als Folge kann sich typischerweise eine Sattelnase entwickeln. Bei Abszessen im Kindesalter hat das zusätzlich weitreichende Einflüsse auf die Entwicklung des Mittelgesichts: Das Wachstum des Oberkiefers wird gehemmt, sodass er zu klein und zurückgesetzt bleibt. Umso wichtiger ist es, auch scheinbare Bagatelltraumata ernst zu nehmen. Schon bei Ausbildung eines Hämatoms gilt es schnell zu handeln, da daraus sehr schnell ein Septumabszess entstehen kann.

Folgende Symptome weisen auf einen Abszess hin: Die Kinder bekommen schlecht Luft, weil die Nasenatmung durch die Schwellung behindert ist. Außerdem fühlen sie sich krank, bekommen Fieber und Schmerzen. Um Gesichtsdeformationen zu verhindern und den Kindern eine normale Entwicklung zu ermöglichen, muss die durch den Abszess zerstörte Nasenscheidewand operativ wieder aufgebaut werden. Die HNO-Klinik Erlangen setzt dabei auf körpereigenes Material: Das Septum wird mit Ohrknorpel rekonstruiert, der an die Spina nasalis anterior des Oberkiefers und die Seitenknorpel angenäht wird. Die Operation erfolgt in der Regel über einen offenen Zugang. Gegenüber der Behandlung mit Spenderknorpel hat die Methode der HNO-Klinik Erlangen einen gewichtigen Vorteil: Im Gegensatz zu Fremdmaterial kann durch körpereigenen Knorpel die Wachstumshemmung des Oberkiefers vermieden und ein annähernd normales Nasenwachstum ermöglicht werden. Ein regelmäßiger Austausch des Spenderknorpels parallel zum Wachstum des Kindes wird damit überflüssig.

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praxis

Neue Antihistaminika

20 Prozent aller Europäer leiden unter einer allergischen Rhinitis. Allerdings wird lediglich ein Drittel davon überhaupt behandelt, und nur zehn Prozent nach geltenden Empfehlungen. Mit Rupatadin steht inzwischen ein Antihistaminikum zur Verfügung, das ein erweitertes Wirkungsspektrum aufweist und damit die Möglichkeiten der Behandlung von allergischer Rhinitis vergrößert. Als Antihistaminikum der neuen Generation hat Rupatadin neben der H1-blockierenden Wirkung auch antiinflammatorische Eigenschaften.

Allergische Reaktionen vom Typ-I verlaufen grob in zwei Phasen: In der allergischen Sofortphasenreaktion spielen vor allem die von ortsständigen Mastzellen sezernierten Mediatoren eine tragende Rolle. Neben Histamin wirken auch andere Mediatoren wie der „Plättchen aktivierende Faktor“ (PAF) bei der Aufrechterhaltung und Modulation der allergischen Entzündungsreaktion. Die Spätphasenreaktion ist besonders durch das Einwandern aktivierter Entzündungszellen und ödematöse Schleimhautschädigung charakterisiert. Rupatadin blockiert nicht nur periphere H1-Rezeptoren, sondern darüber hinaus auch die Rezeptoren des PAF und damit mögliche Spätreaktionen.

Die Wirksamkeit des Antihistaminikums wurde in mehreren Studien belegt. Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen undmilde Schläfrigkeit traten in den ersten sechs Behandlungsmonaten bei rund 20 Prozent der Patienten einer Langzeitstudie* auf, gingen aber in der Langzeitanwendung deutlich zurück (nach zwölf Monaten 10,8 %). Verglichen mit etablierten Präparaten wie Loratadin oder Cetirizin erwies sich Rupatadin zudem als effektiver bei der Behandlung der allergischen Rhinitis. Empfohlen wird eine tägliche Dosis von zehn Milligramm.

Ende 2010 kam mit Bilastin ein weiteres H1-Antihistaminikum auf den Markt. In einer Placebo-kontrollierten Studie wurde die Symptomreduktion bei Patienten mit einer intermittierenden allergischen Rhinitis von Bilastin (tägliche Dosis 20 mg) und Cetirizin verglichen. Hierbei schnitten beide Präparate gleich gut ab. Allerdings klagten bei der Behandlung mit Bilastin signifikant weniger Patienten über Neben wirkungen wie Schläfrigkeit und Müdigkeit. Bei einem Vergleich mit Desloratadin 5 mg ergaben sich keine signifikanten Unterschiede.

Quellennachweis
* Mullol J, Bousquet J, Bachert C et al. (2008) Rupatadine in allergic rhinitis and chronic urticaria. Allergy 63 Suppl 87:5-28

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praxis

Audiometriekurse an der HNO-Klinik

„Fit für die Praxis“ – unter diesem Motto standen die Audiometriekurse der Audiologischen Abteilung der HNO-Klinik Erlangen im Oktober und November. Die Klinik-Experten vermittelten Arzthelferinnen und Audiometrieassistentinnen aus der Metropolregion Grundlagen der Audiometrie. Neben dem theoretischen Teil lag der Schwerpunkt der Kurse auf der Praxis. In Kleingruppen legten die Teilnehmerinnen selbst Hand an; zum Beispiel bei der Hörschwellenbestimmung mit Luft- und Knochenleitung und bei der Sprachaudiometrie zur Hörgerätekontrolle. Außerdem konnten an fünf Audiometriestationen Audiodiagramme erstellt werden. Ziel war es, Tipps und Tricks für das Audiometrieren weiterzugeben, um die Teilnehmerinnen für den Alltag in ihrer Praxis zu schulen. Aufgrund der hohen Nachfrage wird die HNO-Klinik Erlangen die Praxiskurse auch weiterhin anbieten. Bei Interesse richten Sie Ihre Anfragen bitte per E-Mail an cicero@uk-erlangen.de oder telefonisch an 09131 85-32722.

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service

CI bei einseitiger Taubheit

Auch bei einseitiger Ertaubung ist das Cochlear Implant (CI) alternativen Behandlungsmethoden überlegen und stellt eine binaurale Rehabilitationsmöglichkeit dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie* des Universitätsklinikums Freiburg. Einseitig ertaubte Patienten erhielten bisher oft keine Rehabilitation, obwohl auch sie mit erheblichen Einschränkungen leben müssen. Vor allem in geräuschvoller Umgebung und in hallenden Räumen ist es für sie schwer, Sprache zu verstehen. Zudem leidet ein Großteil der Betroffenen unter Tinnitus. Wenn diese Patienten eine Rehabilitation erhielten, wurden sie bisher in der Regel mit konventionellen (CROSHG) oder mit knochenverankerten Hörgeräten (BAHA) versorgt. Allerdings lässt sich damit nur ein pseudostereophones Hörvermögen erreichen (die akustischen Signale werden auf die gesunde Seite geleitet), und nicht wie mit dem CI ein binaurales.

In der Studie wurden das Sprachverständnis im Störgeräusch und das Lokalisationsvermögen von elf Patienten mit erworbener hochgradiger Schwerhörigkeit oder Taubheit untersucht. Die Tests fanden ein Jahr nach der CI-Erstanpassung statt und wurden mit der unversorgten Situation sowie mit den Ergebnissen bei Einsatz von BAHA und konventionellen CROS-HG verglichen. Das Ergebnis: Sprachverständnis und Lokalisationsvermögen waren nach der CIImplantation signifikant besser. Auch bei der Bewertung des subjektiven Handicaps und des subjektiven Erfolgs schnitt das CI besser ab. Allerdings müssen die Patienten für eine CI-Implantation bei einseitiger Taubheit sorgfältig ausgewählt werden: Entscheidend ist die Taubheitsdauer. Bei Patienten, deren Ertaubung länger als etwa zehn Jahre zurückliegt, droht die Gefahr, dass die Rehabilitation der binauralen Verarbeitung erschwert wird. Die Forscher vermuten, dass eine kürzere Taubheitsdauer eine bessere Verarbeitung gewährleistet. Weitere Kriterien sind eine erfolglose Therapie mit CROS-HG oder BAHA und eine stimulierbare Hörnervenfunktion. Außerdem dürfen sich bei der radiologischen Untersuchung keine Kontraindikationen ergeben – und die Patienten sollten durch die einseitige Taubheit ein nachgewiesenes Handicap haben.

Quellennachweis
* Arndt S, Laszig R, Aschendorff A, Beck R, Schild C, Hassepaß F, Ihorst G, Kröger S, Kirchem P, Wesarg T: Einseitige Taubheit und Cochleaimplantat- Versorgung – Audiologische Diagnostik und Ergebnisse. Hno, 2011; 59 (5): 437-446.

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trends

Unbekannte Primärtumore: Erlanger Studie vergleicht PET/CT und PET

Sowohl die PET alleine als auch die kombinierte PET/CTUntersuchung verbessern die Diagnostik bei der Suche nach unbekannten Primärtumoren (Cancer of unknown
primary, CUP). CUP im Kopf-Hals-Bereich ist definiert durch mindestens eine zervikale Lymphknotenmetastase ohne den klinischen Anhalt für einen Primärtumor bei der HNOärztlichen Spiegeluntersuchung einschließlich aller endoskopischen Untersuchungen. Bei der Primärtumorsuche führt die PET/CT zu noch besseren Ergebnissen als die PET. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die an der HNO-Klinik Erlangen durchgeführt wurde.

Untersucht wurden 77 Patienten mit CUP-Syndrom, 39 davon mit PET und 38 mit PET/ CT. Diagnose und Therapie des CUP im Kopf-Hals-Bereich bleiben weiterhin schwierig, da auch im PET/CT bisher noch nicht alle Primärtumoren gefunden werden. Die Tumor-Detektionsrate (55,2 %) und der positive Vorhersagewert (93,3 %) liegen bei integriertem PET/CT (30,8 % bzw. 46,1 %) signifikant höher als bei PET alleine. Die PET/CT ist der PET bei der Identifizierung von okkulten Primärtumoren überlegen.

Man darf nicht vergessen, dass eine komplette Diagnostik des CUP-Syndroms mehrere Methoden umfasst. Gründe sind die noch größtenteils unbekannte Pathophysiologie des CUP-Syndroms, die Seltenheit der Erkrankung sowie fehlende multizentrische Studien. Primärtumoren unter einer Größe von vier Millimetern können auch trotz kontinuierlicher Verbesserung bestehender Diagnosemethoden sowie der Entwicklung neuer Methoden wie PET/CT nicht immer erkannt werden. Daher muss sich einer negativen bildgebenden Diagnostik immer noch eine intensive klinische Suche anschließen, oft verbunden mit Blindbiopsien aus verschiedenen anatomischen Bereichen (Tonsille, Zungengrund, Nasenrachen).

Die Identifizierung des Primärtumors kann die Behandlung so verändern, dass zum einen die Überlebenschance steigt und die Morbidität sinkt, indem der Bestrahlungsbereich reduziert werden kann. Andererseits bleiben dem Patienten bei Nachweis von Fernmetastasen (bis zu 18 %) gegebenenfalls belastende Therapieregimes zugunsten der Lebensqualität erspart. An der HNO-Klinik Erlangen gilt daher folgender Algorithmus: Zunächst erfolgt die klinische Untersuchung mit Ultraschall. Bei der Verdachtsdiagnose eines CUP schließt sich eine Panendoskopie zur Tumorsuche mit Lymphknoten-PE oder Lymph-knotenexstirpation an. Wird hier kein Primärtumor gefunden, folgt ein PET/CT.

Bei positivem Befund wird eine gezielte Biopsie mit der Entfernung des Primärtumors durchgeführt. Bei negativem Befund sind Biopsien des Nasenrachenraums und des Zungengrundes sowie eine beidseitige Tonsillektomie zwingend erforderlich. Prinzipiell wird auch eine Neck-Dissektion der betroffenen Halsseite durchgeführt. Bleibt es auch nach den Blindbiopsien bei einem CUP, ist in der Regel eine simultane Radiochemotherapie mit einem Strahlenfeld vom Nasopharynx (Schädelbasis) bis ins obere Mediastinum indiziert.

Quellennachweis
Keller F, Psychogios G, Linke R, Lell M, Kuwert T, Iro H, Zenk J: Carcinoma of unknown primary in the head and neck: Comparison between positron emission tomography (PET) and PET/CT. Journal: Head Neck. 2010 Dec 15: 1569 – 1575

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team

Personalia

Neu in unserem Team: (von links)
Assistenzärztin Juliane Lauten
Gastärztin Ngoc Thuy Quynh Ho
Gastarzt Mohammed Alghamdi

 

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termine

Infotag Akustikusneurinom

Bei einem Informationstag am Samstag, den 28.01.2011, haben Ärzte, medizinisches Fachpersonal und Patienten die Möglichkeit, moderne Behandlungsmethoden von Akustikusneurinomen kennenzulernen. Die spezialisierten Kliniken des Universitätsklinikums Erlangen und die Selbsthilfegruppe Akustikusneurinom Nürnberg laden zu Fachvorträgen ein. In direkten Gesprächen können die Besucher den Referenten außerdem persönliche Fragen stellen und Erfahrungen austauschen.

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termine

Hausfortbildung zu Riechstörungen

Die HNO-Klinik Erlangen hat sich auf eine fundierte Diagnostik von Riechstörungen spezialisiert. Seit vielen Jahren bewährt sich beispielsweise das „Sniffi n’ Sticks“-Verfahren, das in Erlangen entwickelt wurde. Bei der nächsten Hausfortbildung am Samstag, den 11.02.2012, stehen deshalb Riech- und Schmeckstörungen im Fokus. Internationale Experten werden zum Programm beitragen; darunter auch Prof. Dr. Thomas Hummel vom Interdisziplinären Zentrum Riechen & Schmecken der Technischen Universität Dresden.

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termine

Vorschau

12. – 13.01.2012

Felsenbeinkurs

28.01.2012

Fortbildung, Thema Akustikusneurinome

11.02.2012

Hausfortbildung, Thema Riechstörungen

09.11.2011

Audiometriekurs

10. – 11.03.2012

Aufbaukurs Sonografie

13. – 16.03.2012

Plastischer OP-Kurs

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impressum

Herausgeber:
Hals-Nasen-Ohren-Klinik Erlangen
Kopf- und Halschirurgie
Waldstraße 1
91054 Erlangen
Telefon: 09131 85-33156
E-Mail: hno@hno.imed.uni-erlangen.de
www.hno-klinik.uk-erlangen.de

V.i.S.d.P.:
Prof. Dr. med. Heinrich Iro
Redaktion:
Dr. med. Christopher Bohr,
Birke | Partner Kommunikationsagentur
Konzept und Gestaltung:
Birke | Partner Kommunikationsagentur
Abbildungen:
Universitätsklinikum Erlangen,
Bernd Böhner, Fabian Birke