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editoral

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Ende September haben wir ein weltweit einzigartiges neues Speicheldrüsenzentrum an unserer Klinik eröffnet. Damit verbessert sich die Patientenbehandlung noch einmal deutlich. Das Zentrum bietet aber auch ideale Räumlichkeiten für Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Bereich Speicheldrüsenerkrankungen. Wir können Ihnen dort neueste Methoden praxisnah und anschaulich demonstrieren. Ich würde mich freuen, Sie dort bei Gelegenheit begrüßen zu können!

Prof. Dr. med. Heinrich Iro,
Klinikdirektor

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aktuell

Speicheldrüsenzentrum eröffnet

Diagnostik und Behandlung optimiert

Um die Versorgung von Patienten mit Speichelsteinen noch weiter zu optimieren, wurde an der HNO-Klinik Ende September ein weltweit einzigartiges Zentrum für Endoskopie und Ultraschall eröffnet. Im neuen Speicheldrüsenzentrum können alle modernen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen dem Patienten in idealer Abstimmung angeboten werden: Ultraschall, Endoskopie und Lithotripsie werden an einem Ort durchgeführt, alle Untersuchungs- und Behandlungsinstrumente stehen dort zur Verfügung.

Insgesamt wurden in die 74 m2 großen Räume im Erdgeschoss der HNO-Klinik 750.000 Euro investiert. Behandelt werden hier Betroffene aus ganz Deutschland, auch – wie bereits bisher – besonders schwierige Fälle.

Durch die Ausweitung der Kapazitäten können in Zukunft noch mehr Patienten betreut werden. Der Schwerpunkt der neuen Funktionsabteilung wird auf der Diagnostik und Behandlung obstruktiver Speichelsteinerkrankungen liegen, profitieren werden jedoch auch andere Patienten. Mit Hilfe der modernen Ultraschallgeräte können nahezu alle Erkrankungen der großen Kopfspeicheldrüse und der Halsweichteile entdeckt werden. Wichtig ist dies vor allem bei Patienten mit Schwellungen unklarer Ursache, bei der Behandlung von Kindern und bei der Diagnostik von Tumorerkrankungen im Kopf-Hals-Bereich. In vielen Fällen kann dank der modernen Ausstattung des Speicheldrüsenzentrums sogar auf eine Computer- oder Kernspintomografie verzichtet werden.

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aktuell

120 Jahre HNO-Klinik

Von der „Ohrenklinik“ zu einer der größten HNO-Kliniken Deutschlands

2009 feiert die HNO-Klinik Erlangen ihren 120. Geburtstag. 1889 öffnete die erste Erlanger Ohrenklinik unter der Leitung Wilhelm Kiesselbachs ihre Türen. Eine Klinik im heutigen Sinne war diese Einrichtung allerdings noch nicht. Sie verfügte über keine eigenen Betten und war räumlich, personell und organisatorisch auf die Chirurgische Universitätsklinik angewiesen. Die erste Ohrenklinik bestand aus Hörsaal, Laboratorium, Dunkelzimmer und Operationsraum. Dennoch war mit Kiesselbach das junge Fach Hals-Nasen- Ohrenheilkunde in Erlangen fest eingeführt, obwohl seine Professur offiziell lediglich die Otologie abdeckte.

Nachfolger Wilhelm Kiesselbachs wurde Alfred Denker, der der Klinik von 1902 bis 1911 vorstand. Mit ihm erhielt Erlangen als erste bayerische Universität einen Fachvertreter, unter dem das Gesamtfach der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zusammengeführt war. Denkers Hauptanliegen war der Neubau einer HNO-Klinik, um die vor allem aufgrund steigender Patientenzahlen untragbaren räumlichen Verhältnisse zu verbessern. Doch keiner seiner insgesamt sechs Bauanträge wurde vom Ministerium genehmigt. Den Neubau der HNO-Klinik, in dem unsere Einrichtung bis heute untergebracht ist, konnte erst Arno Scheibe durchsetzen, der die Klinik von 1911 bis 1929 leitete. Im November 1915 war die Klinik bezugsfertig: Der Neubau galt als beispielhaft und modern. Die ersten Patienten konnten jedoch erst am 12. Mai 1916 aufgenommen werden, nachdem sich die Genehmigung des Kliniketats verzögert hatte. Endlich verfügte die HNO-Klinik damit auch über 64 Betten, von denen sie 30 für die Versorgung im Krieg verwundeter Ohrkranker bereitstellen musste. 1922 erhielt Scheibe als erster HNO-Arzt den Rang eines planmäßigen Ordinarius: Der Vertreter der Erlanger HNO-Klinik war nun kraft seines Amtes in der Medizinischen Fakultät vertreten. Sein Oberarzt Christian Wilhelm Brock, Scheibes Nachfolger von 1929 bis 1934, hielt erstmals Vorlesungen zu „Stimme und Sprache“ und begründete die Erlanger Phoniatrie.

Hörsaal und Ambulatorium der Ohrenklinik 1904

Hörsaal und Ambulatorium der Ohrenklinik 1904 ...

Nach Brocks Tod übernahm dessen 1. Assistent Helmuth Richter für ein Jahr die kommissarische Leitung. Ihm folgte im November 1934 Fritz Specht, der bis 1945 Leiter blieb. Er war außerdem von 1935 bis 1938 Rektor der Universität. Eines der drängenden Probleme dieser Zeit war die Versorgung von Tuberkulosekranken, die trotz Ansteckungsgefahr mitten in den Stationen untergebracht werden mussten. Nötige Umbauten wurden genehmigt, aber aufgrund des Krieges nicht umgesetzt. Unter schwierigsten Bedingungen musste die Klinik eine Reservelazarettabteilung mit 60 Betten betreuen. Mit Kriegsende wurden Specht und Richter ihrer Ämter enthoben.

Mit Artur Blohmke stand die Klinik anschließend für ein Jahr wieder unter komissarischer Leitung, bis Josef Beck übernahm, der die Einrichtung bis 1960 leitete. Er gründete 1950 eine Stimm- und Sprachabteilung, die über Deutschland hinaus bekannt wurde. Ärzte aus dem In- und Ausland ließen sich in Erlangen phoniatrisch weiterbilden. Die Zahl der Betten stieg auf über 100.

Operationssaal heute

... und der moderne Operationssaal heute.

1960 übernahm Gerhard Theissing den Lehrstuhl für Hals- Nasen-Ohrenheilkunde. Er baute die Larynxchirurgie aus und erlangte auf dem Gebiet der Kehlkopfteilresektion eine führende Stellung in Deutschland. 1966 eröffnete ein Schwesternwohnheim auf dem Gelände der Klinik, 1968 folgte das Bettenhaus für 106 Patienten, die Zahl der OP-Säle wuchs auf 6. Auch der Ausbau der phoniatrischen Abteilung ging voran, sie wuchs von 2 auf 30 Mitarbeiter.

1972 bis 2000 stand Malte Erik Wigand an der Spitze der Klinik. Er trat dafür ein, dass in Erlangen das gesamte Spektrum der operativen Hals-Nasen-Ohrenheilkunde abgedeckt wurde. Neue Einrichtungen wie Laboratorien für Audiologie oder die Neurootologie wurden verwirklicht. Seit 1973 werden regelmäßig HNO-Fortbildungen durchgeführt. 1976 wurde eine Intensivstation mit 5 Betten eingerichtet.

Seit 2000 leitet Prof. Heinrich Iro die HNO-Klinik. Unter seiner Führung wurde die Klinik in den vergangenen Jahren modernisiert und insgesamt 10 Millionen Euro investiert. So verfügt die Klinik heute über eine der modernsten OP-Abteilungen Bayerns sowie hochwertig ausgestatte Patientenzimmer. Dieses Jahr konnten bereits die Eröffnungen des Cochlear-Implant-Centrums und des Speicheldrüsenzentrums gefeiert werden. Die Zahl der stationär behandelten Patienten stieg seit den Anfangsjahren (1900: 310 Patienten) auf über 4.850 stationär behandelte Fälle pro Jahr.

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praxis

Weltpremiere feiert Jubiläum

Erste Speichelsteinzertrümmerung vor 20 Jahren

Die HNO-Klinik hat in den letzten Jahrzehnten immer wieder für Innovationen bei der Behandlung von Speicheldrüsenerkrankungen gesorgt und frühzeitig drüsenerhaltende Behandlungsmethoden entwickelt. 2009 jährt sich ein besonderer Durchbruch der Erlanger Wissenschaftler in diesem Bereich zum 20. Mal: 1989 wurde an unserer Klinik eine extrakorporale Zertrümmerung eines Speichelsteins am Menschen durchgeführt – weltweit zum ersten Mal.

Insbesondere bei Steinen der Ohrspeicheldrüse wird die Stoßwellen-Lithotripsie (ESWL) angewandt. Dabei wird der Stein mit einem Ultraschallgerät fokussiert und dann mittels Ultraschallwellen-Impulsen zertrümmert. Meist sind 3 bis 5 Sitzungen für eine vollständige Zertrümmerung nötig. Nach der Stoßwellen-Lithotripsie können die verbleibenden kleinen Überreste des Steins mittels Speichelgangsendoskopie entfernt werden. Die Erlanger Erfolgsraten betragen bei Steinen in der Ohrspeicheldrüse 93 % hinsichtlich Stein- oder Beschwerdefreiheit.

Doch auch in anderen Bereichen sind wir aktiv: Wir beschäftigen uns kontinuierlich mit der Etablierung neuer chirurgischer Techniken für die Behandlung von Speicheldrüsentumoren, die das Risiko minimieren, Gesichtsnerven zu schädigen. In der minimalinvasiven Therapie mit kleinen Endoskopen in den Speicheldrüsengängen ist unsere Klinik weltweit führend. Außerdem wurden an der HNO-Klinik die sonografi schen Untersuchungstechniken weiter verfeinert und bilden eine wichtige Stütze in Diagnose und Therapie.

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praxis

Pflegerapport fördert Pflegequalität

Neues Übergabeinstrument erfolgreich eingeführt

Vor rund einem Jahr wurde an der HNO-Klinik mit dem Pflegerapport ein neues Übergabeinstrument entwickelt. Der Pflegerapport ersetzt die bisherige Form der Übergabe und hat den Praxistest auf der Station 100 mit Bravour bestanden: Die Patientenzufriedenheit ist seitdem deutlich höher, die Patienten werden besser über den Tagesablauf informiert, der Kontakt zu den Pflegekräften wird intensiviert.

Der Pflegerapport ist ein Abstimmungs- und Kontrollinstrument in Form eines Kurzbesuches am Krankenbett. Er hilft Probleme und Ressourcen im Bereich der Pflege zu erkennen, Maßnahmen sowie Ziele festzulegen und zu überprüfen. Dabei steht die Kommunikation mit dem Patienten im Mittelpunkt, nicht die Berichterstattung über ihn.

Der Patient wird direkt angesprochen und aktiv eingebunden. Anders als bei einer Pflegevisite werden dabei keine Pflegeziele festgelegt oder Pflegeprobleme besprochen und auch keine Pflegeintervention durchgeführt. „Nur ein gut informierter Patient kann ein mündiger Patient sein“, erklärt der stellvertretende Stationsleiter David Pfeiffer.

Die positiven Effekte des neuen Instrumentes haben sich schnell eingestellt – auf beiden Seiten. Die Patienten fühlen sich ernstgenommen und wissen genau, wer für sie zuständig ist. Die Pflegekräfte bekommen eine direkte Rückmeldung über ihre Tätigkeit, können den Patienten mit in die Verantwortung nehmen und gewinnen Sicherheit, da sie die psychische und physische Situation des Patienten sowie Veränderungen im Krankheitsverlauf direkt abfragen und erleben. Zudem hat sich auf der Station 100 durch den Pflegerapport auch die Übergabezeit verkürzt, nach einer halben Stunde ist die Runde durch alle Zimmer beendet.

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service

Freundlicher Empfang

Seit September werden auch an der HNO-Klinik Mitarbeiter des ASB neu ankommende Patienten an einem Infostand im Eingangsbereich der Klinik in Empfang nehmen. Die ASB-Mitarbeiter helfen zum Beispiel bei der Abwicklung der Aufnahmeformalitäten, begleiten die Patienten zur Aufnahme, zur Station oder zur Ambulanz und beantworten Fragen. Der Arbeiter-Samariter-Bund bietet diesen Service ehrenamtlich jeweils vormittags an.

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science

Behandlung von Tubenbelüftungsstörungen

Adenotomie plus Parazentese oder Paukenröhrchen als Standardtherapie

Die häufigste Ursache für eine Tubenventilationsstörung bei Kindern ist eine Verengung der Tubenostien durch eine hyperplastische Rachenmandel. Bei länger andauernden Tubenbelüftungsstörungen wird der Paukenerguss zunehmend dickflüssiger. Bei Kindern kann die dadurch ausgelöste Mittelohrschwerhörigkeit zu Sprachentwicklungsverzögerungen führen. Deshalb muss die Tubenventilationsstörung frühzeitig und zum richtigen Zeitpunkt behandelt werden – um Sprach- und motorische Entwicklungsverzögerungen zu vermeiden. Über die „richtige“ Therapie wird seit Längerem kontrovers diskutiert. Als relativ neue Alternative zur Paukenröhrcheneinlage wird die topische Anwendung von Corticosteroiden proklamiert. Die betroffenen Kinder werden hierfür über mehrere Monate mit einem Cortisonnasenspray behandelt. Allerdings ist in Deutschland bisher kein topinasales Steroid für diese Indikation zugelassen. Die topischen Steroide reduzieren zwar das Volumen hyperplastischer Rachenmandeln, wenn das pharyngeale Tubenostium durch die hyperplastische Rachenmandeln jedoch über längere Zeit verlegt wird, bildet sich ein Mukotympanon. Die Mittelohrbelüftung kann dann nur durch ein Paukenröhrchen gesichert werden.

Aus medizinischer Sicht ist deshalb bei chronischer Tubenventilationsstörung weiterhin eine Adenotomie in Kombination mit Parazentese bzw. Paukenröhrcheneinlage die geeignete Standardtherapie. Für eine Abtragung der Rachenmandel spricht, dass damit auch die Symptome Nasenatmungsbehinderung und Atemwegsobstruktion beseitigt werden. Der entsprechende kurze Eingriff erfolgt ambulant unter Vollnarkose, ist mit wenigen Risiken verbunden und wird von Kindern sehr gut toleriert.

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science

Noch mehr Tragekomfort HNO-Klinik implantiert weltweit dünnstes CI-System

Noch mehr Tragekomfort HNO-Klinik implantiert weltweit dünnstes CI-System

Das neue Cochlear™ Nucleus® 5-System mit zwei integrierten Mikrofonen

Das neue Cochlear™ Nucleus® 5-System mit zwei integrierten Mikrofonen (li.) unterscheidet sich auch im Erscheinungsbild von seinem Vorgänger, dem Nucleus® Freedom™ CI-System.

Seit September kommt an der HNO-Klinik mit dem Cochlear Nucleus 5-System ein neues CI-System zum Einsatz, an dessen Entwicklung die HNO-Klinik mitgewirkt hat. Das weltweit dünnste CI ist für gehörlose Patienten aller Altersstufen geeignet und unterscheidet sich vor allem hinsichtlich Tragekomfort und Handhabung von den bisherigen Systemen. Das neue Implantat passt sich besser der Form des Kopfes an und ist aufgrund der neuen Silikonzusammensetzung weniger anfällig für Infektionen.

Das mit 3,9 mm dünnste CI auf dem Markt ist vor allem bei der Behandlung von Säuglingen von großem Vorteil. Außerdem lässt sich das CI über eine Fernbedienung steuern, ein Display zeigt zum Beispiel den Ladestatus des Akkus an oder liefert Informationen zum aktuell gewählten Programm. Das neue Ohrteil kann zudem mit den bisherigen Implantaten von Cochlear kombiniert werden. Der ebenfalls deutlich schmaler gewordene Soundprozessor lässt sich mit Schmuckblenden individuell gestalten.

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team

Personalia

Neuzugänge Neu im Team begrüßen wir die Assistenzärzte Julian Künzel, Nina Bermeister und Sybille Pohmer. Seit 1.10. verstärkt OA PD Dr. Ulrich Harréus unser Team.

Abgänge Dr. Klaus Bumm erhielt die Lehrbefugnis für das Fach HNO und ist nun Privatdozent. Er wurde zum geschäftsführenden Oberarzt am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg/Saar ernannt. Dr. Julia Dlugaiczyk wurde zur Leiterin des Gleichgewichtslabors am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg/ Saar ernannt. Dr. Ercan Gürlek wechselt in die Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie am Universitätsklinikum Erlangen.

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termine

27. – 28.11.2009

HNO-Update in der Mainzer Rheingoldhalle

14. – 15.01.2010

Erlanger Felsenbeinkurs

24. – 26.02.2010

7. Operationskurs über die Diagnostik und Chirurgie von Speicheldrüsenerkrankungen

06.03.2010

Jährliche Hausfortbildung – Diagnose und Therapie gutartiger Tracheal- und Larynxerkrankungen

13. – 14.03.2010

Sonografie-Aufbaukurs

20. – 23.04.2010

10. International Course on Aesthetic and Reconstructive Rhinoplasty and Otoplasty, Blepharoplasty and Face Lift

18. – 19.06.2010

Allergologie-Grundkurs

Nähere Informationen und Anmeldung unter:
Tel. 09131 85-33631

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impressum

Herausgeber:
Hals-Nasen-Ohren-Klinik Erlangen
Kopf- und Halschirurgie
Waldstraße 1
91054 Erlangen
Telefon: 09131 85-33156
E-Mail: hno@hno.imed.uni-erlangen.de
www.hno-klinik.uk-erlangen.de

V.i.S.d.P.:
Prof. Dr. med. Heinrich Iro
Redaktion:
Dr. med. Christopher Bohr,
Birke | Partner Kommunikationsagentur
Konzept und Gestaltung:
Birke | Partner Kommunikationsagentur