Schema: Abbildung der Größenverteilung von neu diagnostizierten Akustikusneurinomen. Deutlich erkennt man eine Zunahme von kleinen Tumoren der Größe A (hellblau) bei gleichzeitiger Abnahme der Anzahl von großen Tumoren der Größe C (nach Wigand).
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Unser Erfahrung nach sind eine Gleichgewichtsprüfung und BERA sehr gut als Screening-Methoden geeignet. Allerdings kommen immer häufiger Patienten mit kleinen Tumoren, einem normalem Gehör und unauffälliger Kalorik. Deshalb ist die Bildgebung, insbesondere die Kernspintomographie als Goldstandard in der Diagnostik des Akustikusneurinoms anzusehen.
MRT Bildgebung: Darstellung eines Akustikusneurinoms auf der linken Seite. Deutlich ist die Kontrastmittel-Aussparung im Bereich des inneren Gehörgangs zu erkennen.
MRT Bildgebung: In dieser Schnittebene erkennt man den Tumor im Bereich des inneren Gehörgangs als signalverstärkte Raumforderung.
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