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HNO-Klinik

Direktor:
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Heinrich Iro
HNO-Klinik, Uni-Klinikum

Intuitiv und spontan: Friedl Fischer zeigt informelle Kunst in der HNO-Klinik

Bamberger Künstlerin stellt abstrakte Bilder In der HNO-Klinik Erlangen aus - Ausstellung "Nichts ist gewollt" noch bis Ende September zu sehen - Eintritt frei
"Nichts ist gewollt" - der Ausstellungstitel steht für Friedl Fischers intuitiven Zugang zur eigenen Kunst. Fotonachweis: Friedl Fischer; Abdruck honorarfrei

Bei schönem Wetter ist Friedl Fischer nie in ihrem Atelier zu finden. Die Künstlerin aus Bischberg bei Bamberg malt nur an Regentagen oder nachts. Und das aus gutem Grund: Sie brauche die Natur, die Farben, die Formen, die Gerüche. All das inspiriere sie, sagt die ausstellungserfahrene 68-Jährige, die zwischen 1995 und 2010 zwei Galerien in Bamberg betrieb. Das Malen ist für Friedl Fischer ein Prozess - ohne festen Kurs, ohne starres Konzept. Das Gefühl für ihre informellen, teils figürlich anmutenden Motive, die Begeisterung für das entstehende Bild, kommt mit dem ersten Pinselstrich. "Nichts ist gewollt" - der Titel der Ausstellung vermittelt Fischers spontanen, intuitiven Zugang zur eigenen Kunst. "Man muss sich zuerst von Vergangenem lösen, um an der Leinwand immer wieder neu beginnen zu können. Es dauert manchmal eine Weile, bis ich das Bild für mich gewinne, bis ich mein inneres Bild auf die Leinwand bringe", verrät Friedl Fischer.

Handwerklich ist die Künstlerin routiniert. Ende der 1970er-Jahre lebt Fischer ihre künstlerische Ader noch neben ihrem Beruf als Arzthelferin aus. Anfang der 1990-er widmet sie sich ganz der Kunst. "Ich habe mir damit einen Lebenstraum erfüllt", sagt Friedl Fischer heute. Ihre zweite Galerie, in der sie hauptsächlich Bilder von Kollegen ausstellte, hat Friedl Fischer 2010 geschlossen: "Ich möchte meine Zeit gegenwärtig noch intensiver nutzen, ich möchte reisen und mich wieder verstärkt um meine eigene Kunst kümmern. Ich habe noch so viele Ideen."

Zu sehen sind Friedl Fischers Gemälde bis Ende September 2014 täglich von 8 Uhr bis 20 Uhr im Erdgeschoss der HNO-Klinik (Waldstraße 1, 91054 Erlangen). Der Eintritt ist frei.

Ansprechpartner für die Redaktionen:

Hals-Nasen-Ohren-Klinik - Kopf- und Halschirurgie
Cathérine Scharf
Telefon: 09131 85-33158
E-Mail: catherine.scharfatuk-erlangen.de

Birke und Partner Kommunikationsagentur
Silke Wilpert
Telefon: 09131 8842 17
E-Mail: silke.wilper@tbirke.de

Die Hals-Nasen-Ohren Klinik - Kopf- und Halschirurgie ist eine Klinik des Universitätsklinikums Erlangen (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg).
Die Klinik unter Direktion von Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Iro gehört zu den größten HNO-Kliniken Deutschlands. Im Jahr 2013 wurden 5.232 Patienten stationär behandelt, hinzu kamen 33.829 ambulante Fälle. Die Klinik verfügt über 80 Planbetten in soeben modernisierter, komfortabler Ausstattung, 6 Operationssäle, eine eigene 5-Betten-Intensivstation und eine Hochschulambulanz. Die HNO-Klinik bietet das gesamte diagnostische, konservativ therapeutische und operative Spektrum der HNO-Heilkunde und der Kopf-Hals-Chirurgie an.
Schwerpunkte sind: Schädelbasis-Chirurgie, implantierbare Hörgeräte, Mittelohr-Operationen, plastische und ästhetische Operationen, Nasennebenhöhlen-Chirurgie, Tumortherapie, Allergologie und Schlafmedizin.
Die Klinik verfügt außerdem über besondere Expertise bei der Behandlung von Tinnitus und Schwindel. Sie unterhält zudem ein Speicheldrüsenzentrum und ein Schlaflabor.

 

 

Fotonachweis: Friedl Fischer; Abdruck honorarfrei
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